PLANCKS

 

PLANCKS steht für „Physics League Across Numerous Countries for Kick-ass Students“ und ist der offizielle internationale Physik-Wettbewerb für Physikstudierende aus aller Welt.

  Gruppenfoto des RWTH-Teams Urheberrecht: Florian Lippert/jDPG

Der Wettbewerb findet jährlich in einem anderen Land statt und fördert so den Austausch verschiedener Universitäten und Kulturen. Der Wettbewerb basiert auf dem Lösen von Klausuren. Die einzelnen Teams qualifizieren sich zunächst innerhalb Deutschlands. Dort findet eine Vorauswahl durch den DOPPLERS-Wettbewerb (Deutsche Olympiade im Physik-Probleme-Lösen Eifrig Rätselnder Studierender) statt. Dieser entscheidet über das Startrecht beim internationalen Physik-Teamwettbewerb PLANCKS. Die Teams treten dort gegeneinander an, sodass im Finale eines der zwei besten Teams auserwählt werden kann.

Ziel ist es, gute Bewertungen beziehungsweise Ergebnisse durch korrekt gelöste Klausuren zu erlangen. Die Klausuren müssen in Viererteams erarbeitet und gelöst werden. Der PLANCKS-Wettbewerb beginnt mit einer anfänglichen Begrüßung und verschiedenen Fachvorträgen. Am zweiten Tag von insgesamt vier müssen verschiedene Klausuren, welche eine Dauer von über vier Stunden haben, bewältigt werden. Nach den Klausuren ist dann immer noch Zeit für ein Kennenlernen der einzelnen Teams untereinander sowie der Universität und Stadt, in der der Wettbewerb stattfindet. Am dritten und vierten Tag erfolgen die Siegerehrung und eine Exkursion. Neben den Klausuren werden zusätzlich Vorträge und ein physikalisches Rahmenprogramm angeboten.

Dem RWTH-Team dient der Wettbewerb nicht nur dem Ausbau von fachlichen Kompetenzen sondern auch dem Kennenlernen von Physikstudierenden aus den unterschiedlichsten Ländern. Dies ermöglicht einen Erfahrungsaustausch im Hinblick auf das Studium und Vertiefungsrichtungen, die für die berufliche Laufbahn nützlich sein können.

Unterstützt von der Hans Hermann Voss-Stiftung.